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Wir sind Zeugen eines immer schneller werdenden Wandels – in unserer Gesellschaft, in unseren Arbeitswelten, ja selbst in unserer Art und Weise, unser persönliches Leben zu gestalten. Wie gehen wir mit Veränderung um? Derzeit erleben wir auch einen dramatischen Umbruch der Glaubenskultur und der Praxis, sie zu leben. Im Rückblick in die Geschichte ist er freilich nicht der erste. Woran soll man sich orientieren, was soll man morgen lassen, ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten? Was muss schwinden, um Neuem Platz zu geben? Eine 800-jährige Institution bringt viel althergebrachtes, tiefes Wissen mit, das auch vieles überdauert hat. Wie auf diesem Wissen aufbauen und dabei dennoch Neues zulassen?

Antworten auf die Zukunftsfragen

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Natalie Resch, 10.01.2018
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Ich verbringe gerade drei Tage im Outback und lerne viel über die Natur, die Tiere und die Menschen, die hier leben. Wir besuchen Uluru und Kata Tjuta, wichtige spirituelle Orte der Aborigines. Hier lerne ich in Respekt nichts zurückzulassen, außer ein paar Spuren im Sand, damit wir nachfolgende Generationen ein Erbe an einzigartigen  Orten und ihren Geschichten zurücklassen können.

Katrin, 08.01.2018
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Sorgen, Ängste, Enttäuschungen, längst vergangene Dinge, die man nicht vergessen kann - einen ganzen Rucksack an Dingen. Und dann erleichtert und beschwingt weitertänzeln ...

Helga Ruschka, 11.1.2018
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Einen Baum, den ich gepflanzt habe, einen Sohn, den ich adoptiert habe,einige Gedichte und Bilder, einige Zeichen meiner Liebe zum Leben und Spuren meiner Liebe für unsere Erde, für unsere Natur. Bis auch diese Spuren in der Ewigkeit verwehen.

Hans-Georg Bauer, 25.2.2018
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Alles, außer die Menschen die ich liebe.

Bernhard Spitzer, 4.3.2018
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 Gestern.

Eckhard Lukesch, 5.2.2018
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Jeden unnötigen Ballast der Moderne.

Gilbert Prilasnig, 27.2.2018
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Falsche Freunde.

Georg, 19.3.2018
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Beim Austria Forum habe ich beim Aufbau des Opernsektors mitgeholfen, bei diversen Runden habe ich Musikvorträge gehalten, Mitte dieses Jahres wird mein spezieller Venedig-Führer fertig sein, ich habe viele Menschen zum Lachen gebracht, habe für viele, vor allem jene Menschen, die mir gegenüber negativ eingestellt sind, gebetet ... Vieles davon würde ich gern im positiven Sinne zurücklassen. Ob aber da etwas davon bleiben wird - ich weiß es nicht!

Lichtenfels, 25.4.2018
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Probleme, Sorgen und traurige Erlebnisse. Ich würde darauf achten, meinen Blick auf die Zukunft zu richten.

Mo, 25.4.2018
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Die schlechten Erinnerungen der Vergangenheit würde ich zurücklassen und unbeschwert und erleichtert den Weg in eine schöne Zukunft fortsetzen.

 

Claudia Weinzierl, 15.5.2018
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Mit dem Ablegen einer guten Beichte würde ich meine Schuld und Belastungen gänzlich Gott übergeben und mich gestärkt durch die Sakramente der Kirche guten Mutes und voller Gottvertrauen auf den vor mir liegenden Weg machen.

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800 Jahre
Diözese Graz-Seckau
Dez 2017 - Sep 2018