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Eigentlich gab es kaum eine Zeit, die so sicher war wie jene, in der wir leben. Und dennoch macht sich ein Gefühl der Angst breit. Leben wir in einer Blase? Unser Leben ist zerbrechlich. Wenn wir diese Erfahrung machen, hoffen wir, dass es Therapie-, Energie- und Kraftorte gibt. In unserer Geschichte war es vor allem die Trias von „Pest, Hungersnot und Krieg“, gegen die die Menschen gestern ihre Gebete richteten. Wallfahrten mit ihren jeweiligen Wundererzählungen, das Errichten von Pest- und Mariensäulen auf öffentlichen Plätzen waren Teil religiöser Praxis – vieles davon bis heute. Doch so manche Trostbilder von einst sind heute verblasst. Ist der Glaube eine Medizin gegen die Angst? Wo muss, wo kann Glaube helfen?

Antworten auf die Zukunftsfragen

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Gilbert Prilasnig, 27.2.2018
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Angst ist ein überaus schlechter Ratgeber. Aber Sorgen um die Zukunft unseres Planeten sind durchaus angebracht.

Hans-Georg Bauer, 2.2.2018
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Nein, der heutige Tag ist gut und ob ich morgen Angst haben muss, weiss ich heute noch nicht. Und wenn - dann ist es wohl auch gut, weil es macht mich vorsichtig und aufmerksam.

Karin Eileen Eckart, 2.3.2018
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Angst zu haben ist ein Schutzmechanismus. Ein bisschen Angst ist also gut, dann bleiben wir vorsichtig, aber zu viele Sorgen zu haben macht krank. Wenn wir Vertrauen in die Menschen haben, müssen wir nicht so viel Angst haben.

Georg, 19.3.2018
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Wenn ich auf Gott vertraue, muss ich keine Angst haben. Denn Gott liebt mich und will nur das Beste für mich!

Beiträge zu dieser Frage sind in den kommenden Wochen verfügbar.

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Muss ich Angst haben?

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Dez 2017 - Sep 2018