i

Lorem ipsum

Antworten auf die Zukunftsfragen

Antworten Sie

Klaus Scheitegel, Generaldirektor GRAWE, Dezember 2017
per Mail

Niemand weiß, was die Zukunft bringen wird. Dennoch kann man sie zum Teil selbst beeinflussen. Das wusste schon der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry, der in seinem posthum veröffentlichten Werk „Die Stadt in der Wüste“ schrieb, dass man die Zukunft nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen soll. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder von uns mehr Fragezeichen aus seinem Leben streichen sollte. Dadurch wird unsere Gesellschaft stabiler und gleichzeitig sicherer. Auch der Begriff der Hoffnung verträgt keine Fragezeichen. Daher ist für mich klar: Wir glauben an unsere Zukunft!

Hans-Georg Bauer, 2.2.2018
per Mail

Selbstverständlich - und nicht nur an unsere, sondern auch an die der folgenden Generationen. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, dass das Leben auf dieser Welt lebenswert bleibt und lebenswerter wird - für alle Geschöpfe, die darauf leben - kein Beitrag ist so gering, dass er nicht eingebracht werden sollte.

Christian Purrer & Martin Graf, Vorstände Energie Steiermark, Dezember 2017
per Mail

Unsere 1.700 MitarbeiterInnen arbeiten Tag für Tag daran, diese Zukunft mitzugestalten. Unsere Mission ist es, für ein besseres Leben und eine grüne Welt zu sorgen. Die Versorgung mit sauberer und regional verfügbarer Energie bildet für uns die Grundlage für die „grüne Welt“ von morgen. Daher setzen wir auf 100 Prozent CO2-frei produzierten Strom – gewonnen aus der Kraft von Wasser, Sonne, Wind und Biomasse. So wollen wir dazu beitragen, dass auch nachfolgenden Generationen der Glaube an eine gute Zukunft erhalten bleibt.

Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse, Dezember 2017
per Mail

Von Anfang an war es unser Zweck, allen Menschen, unabhängig von Status, Nationalität, Glauben, Geschlecht, Alter etc., Zugang zu Wohlstand zu ermöglichen, damit sich jeder eine Zukunft aufbauen kann. Mit dieser Idee haben wir vor mehr als 190 Jahren unsere Türen geöffnet und seitdem nicht mehr geschlossen. Sie ist heute wichtiger denn je, um jeden den Glauben an die Zukunft zu ermöglichen. 

Eckhard Lukesch, 5.2.2018
per Mail

Welche Zukunft ist gemeint? die der Menschheit oder der Kirche? Die Menschheit wird sich sehr anstrengen müssen, was die Umwelt betrifft. Aber auch die Kirche, wenn sie sich nicht entschließt, den Frauen auch hohe und höchste Ämter zu übertragen. So wird etwa mit den immer größer werdenden Seelsorgeeinheiten der Kontakt zu den Gläubigen immer loser werden. Die neue Zeit verlangt auch neue Methoden und gewandelte Ämter.

Georg, 19.3.2018
per Mail

Nur wer Gottvertrauen hat, kann an die Zukunft glauben! Wir dürfen das, was wir haben, nicht als unser alleiniges Eigentum betrachten - wir sind ja nur Verwalter dessen, worüber wir heute verfügen; nur so können unsere Nachfahren noch "über"-leben ...

Enrico, 25.4.2018
via Mail

Natürlich tun wir das. Die Zukunft ist das, was uns antreibt und ohne sie wäre unser Leben hoffnungslos.

Beiträge zu dieser Frage sind in den kommenden Wochen verfügbar.

Antworten Sie

Glauben wir an unsere Zukunft?

Die Teilnahme an diesem Projekt ist freiwillig. Ihre Angaben werden verantwortungsvoll behandelt, d.h. alle einschlägigen Bestimmungen des österreichischen Datenschutzgesetzes werden berücksichtigt.
Die Auswertung sämtlicher von Ihnen gemachter Angaben erfolgt vollständig anonym. Ihre Antworten werden mit den Antworten der anderen Befragungsteilnehmer zusammengefasst und nur in dieser Form verwendet, so dass Rückschlüsse auf einzelne Personen anhand der Antworten nicht möglich sind.
Für den gesamten Vorgang der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten sichern wir Ihnen zu, dass kein unberechtigter Dritter Zugang zu Ihren Antworten hat.

800 Jahre
Diözese Graz-Seckau
Dez 2017 - Sep 2018